Homeoffice bleibt. Jetzt müssen auch die HR-Prozesse Schritt halten.
- 27. Juli
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Aktuelle Studien* zeigen: Hybrides Arbeiten hat sich längst etabliert. Für viele Unternehmen stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob Homeoffice möglich ist, sondern wie es dauerhaft effizient organisiert werden kann. Genau hier entscheidet sich, ob flexible Arbeitsmodelle funktionieren, denn ein Laptop allein reicht nicht aus. Entscheidend sind digitale Prozesse im Hintergrund.

Ein typisches Beispiel: Eine Mitarbeiterin arbeitet heute von zu Hause. Sie stellt morgens über bits-HR einen Urlaubsantrag für die Herbstferien. Die zuständige Führungskraft erhält automatisch eine Benachrichtigung, prüft die Personalsituation im Teamkalender und genehmigt den Antrag mit wenigen Klicks, ebenfalls im Homeoffice. Die Personalabteilung muss keine E-Mail weiterleiten, kein Formular ausdrucken und keine Daten manuell übertragen.
Ein anderes Beispiel: Ein Mitarbeiter zieht um und möchte seine Adresse ändern. Statt ein Formular auszufüllen oder in der Personalabteilung vorbeizukommen, aktualisiert er seine Stammdaten direkt im Mitarbeitendenportal. Die Änderung wird dokumentiert und steht der Personalabteilung unmittelbar für die Entgeltabrechnung zur Verfügung.
Auch die monatliche Gehaltsabrechnung funktioniert vollständig digital. Statt Ausdrucke zu verteilen oder Briefe zu versenden, erhalten Mitarbeitende ihre Abrechnung sicher über bits-HR und können sie jederzeit per Browser oder App abrufen, unabhängig davon, ob sie im Büro, im Homeoffice oder unterwegs arbeiten.
Gleiches gilt für die Zeiterfassung. Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage oder Abwesenheiten werden digital erfasst und stehen Führungskräften sowie der Personalabteilung in Echtzeit zur Verfügung. Automatisierte Genehmigungsworkflows sorgen dafür, dass Prozesse ohne Medienbrüche und Rückfragen ablaufen.
Genau diese Dezentralisierung macht moderne Arbeitsmodelle erst praktikabel. Viele Aufgaben, die früher ausschließlich in der Personalabteilung erledigt wurden, werden heute direkt von Mitarbeitenden und Führungskräften übernommen. Die Personalabteilung gewinnt Zeit für wertschöpfende Aufgaben, während Beschäftigte ihre HR-Anliegen unabhängig von Ort und Uhrzeit erledigen können.
Davon profitiert letztlich auch die Gesellschaft. Wenn Beschäftigte für einen Urlaubsantrag, eine Gehaltsabrechnung oder eine Stammdatenänderung nicht mehr ins Büro kommen müssen, werden Homeoffice und hybrides Arbeiten organisatorisch überhaupt erst möglich. Weniger Pendelverkehr entlastet Straßen und den öffentlichen Nahverkehr und trägt gleichzeitig dazu bei, CO₂-Emissionen zu reduzieren. Digitale Personalprozesse sind damit mehr als eine Effizienzsteigerung. Sie sind ein wichtiger Baustein für die Arbeitswelt von morgen.
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*Aktuelle Auswertungen der Bertelsmann Stiftung zeigen, dass sich Homeoffice dauerhaft etabliert hat. Rund jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland bietet inzwischen die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten - ein Niveau, das seit mehreren Jahren stabil ist.